VUT und BVMI fordern Berücksichtigung der Musikbranche bei Hilfsprogramm

In einer gemeinsamen Erklärung begrüßten VUT und BVMI zwar bestehende Hilfsprogramme, kritisieren aber, dass diese häufig an den Bedarfen vieler Musikunternehmer vorbeigingen, vor allem der unabhängigen. Ihnen geht es darum, bei den zusätzlichem Corona-Hilfsprogramm für den Mittelstand die Musikbranche stärker zu berücksichtigen.

“Der aktuelle Shut-Down des öffentlichen Lebens ist für die gesamte Musikwirtschaft, darunter die Tonträgerhersteller*innen, existenzbedrohend“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von VUT und BVMI. Die Situation offenbare, wie hochgradig arbeitsteilig die Branche sei. Ausfälle einzelner Teile der komplexen Wertschöpfungsketten führten teils sofort, teils zeitversetzt zu Dominoeffekten und zögen zwangsläufig Probleme in anderen Bereichen nach sich.

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