An den beiden Tagen stehen aber nicht nur Workshops zu den alltäglichen Problemen und Fragestellungen der Indies auf dem Programm, sondern auch zahlreiche Diskussionsrunden und Vorträge zu den „großen“ Themen der Branche.
In der „Werkstatt der Kulturen“ im Berliner Stadtteil Neukölln berichten beispielsweise am Samstag, 31. März, Experten über den amerikanischen Digital Millenium Copyright Act und die europäische Copyright-Direktive. Am gleichen Tag forscht Management-Berater Andreas Becker nach einem „Überlebensmodell für die Musikbranche“ beziehungsweise den Auswirkungen der Napster-Software.
Das Come-Together aller Teilnehmer am Samstagabend soll als Abschluss des ersten Veranstaltungstags die Gespräche unter den Vertretern der Indie-Firmen anregen, am Sonntag vormittag beginnen um 9.30 Uhr die Crash-Kurse für frischgebackene Labelgründer. Bis zum Nachmittag stehen unter anderem die Vermittlung von Basiswissen zu Künstler-, Bandübernahme und Produzentenverträgen, die Kalkulation einer Produktion und eine Einführung in die Arbeit der Verwertungsgesellschaften GEMA und GVL an.
Letzterer Workshop wird übrigens von Thorsten Weßel, geschäftsführender Gesellschafter des Gold Musikverlags und Präsident des VUT, geleitet. Letzter Programmpunkt des Symposiums ist die Vollversammlung des VUT, die von 16 bis 18 Uhr stattfindet.
Infos und Anmeldung: VUT, Stahltwiete 13, 22761 Hamburg, Tel. 040/89 01 97 – 07, Fax: -08, E-Mail: [email protected]






