VUT lehnt rumänischen Textentwurf zu Artikel 13 vehement ab

Kurz vor der entscheidenden Runde in den Trilog-Verhandlungen ums europäische Urheberrecht reagieren die unabhängigen Musikunternehmen alarmiert auf die jüngste Version der Direktive. VUT-Geschäftsführer Jörg Heidemann fordert Änderungen.

Kurz vor der entscheidenden Runde in den Trilog-Verhandlungen ums europäische Urheberrecht reagieren die unabhängigen Musikunternehmen alarmiert auf die jüngste Version der Direktive. „Der rumänische Vorschlag entspricht nicht den ursprünglichen Zielen von Artikel 13 und auch der deutsche Vorschlag einer UGC-Schranke ist untauglich“, heißt es in einer Analyse des Verbands unabhängiger Musikunternehmen (VUT) aus Berlin. „Die Kernthemen werden verfehlt“, weshalb der Indieverband diese Vorschläge „vehement“ ablehnt.

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