“Wir haben gutes Repertoire, ich bin optimistisch.“ Mit diesen Worten empfing SPV-Geschäftsführer Manfred Schütz Mitarbeiter und Partner im Sauerland. Schütz gab eine Einschätzung der Lage, verwies auf die Konzentration im Tonträgermarkt und gab zu bedenken, daß dieses Phänomen nicht neu sei: „Auf der diesjährigen Popkomm. war es jedoch erstmals so, daß die meisten, vom Bundesverband bis zum Händler, nicht behaupteten, das Jahr sei bisher gut gelaufen.“
Dennoch sei man bei SPV zufrieden, so Schütz, und vor allem das europaweite Vertriebsnetz der Firma habe seine Effizienz unter Beweis gestellt. Mit der Kampagne „Rock Is Back“ habe SPV ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt. „Im Bereich A&R sehe ich allerdings Handlungsbedarf. Es stellt sich die Frage: Was kommt nach Fury In The Slaughterhouse?“ Mit der deutschen Funk-Gruppe Spice sei jedoch ein neues „Goldkind“ in Sicht: „Hier können wir einen Act aufbauen, der sich von Album zu Album steigert.“





