US-Labels sehen Fortschritte im Kampf um Radiotantiemen

Die Zustimmung in der amerikanischen Politik für den Performance Right Act wächst. Der Gesetzesvorschlag würde US-Radios dazu verpflichten, nach 50 Jahren Befreiung Tantiemen an Interpreten und Plattenfirmen zu bezahlen.

Die Zustimmung in der amerikanischen Politik für den Performance Right Act (PRA) wächst. Der Gesetzesvorschlag würde US-Radiosender dazu verpflichten, nach 50 Jahren Befreiung wieder Tantiemen an Interpreten und Plattenfirmen zu bezahlen. Ähnliche Initiativen waren zuletzt in den Jahren 1975, 1979 und 1981 gescheitert. Die Radiobranche hatte bei der Politik immer wieder mit dem Argument punkten können, dass Airplay die Tonträgerverkäufe fördert. Diesen Punkt bringen die Gegner des PRA auch heute noch vor. 1,4 bis 2,4 Milliarden Dollar jährlich sei die Promotion in Form von Airplay wert, so die National Association of Broadcasters (NAB) und ihre Verbündete.

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