US-Charts: J. Cole treibt „Revenge Of The Dreamers III“ voran

HipHop-Künstler und Dreamville-Labelchef J. Cole steigt mit dem Projekt „Revenge Of The Dreamers III“ auf dem ersten Platz in die US-Charts ein. An diesem Kollaborationsalbum mischten 35 Künstler und 27 Produzenten mit. Nur ein weiterer Neueinsteiger schafft es in die Top 10.

HipHop-Künstler und Dreamville-Labelchef J. Cole steigt mit dem Projekt „Revenge Of The Dreamers III“ auf dem ersten Platz in die US-amerikanischen Longplaycharts ein. An den 18 Titeln dieses Mitteldings zwischen Kollaborationsalbum und Labelkopplung mischten 35 Künstler und 27 Produzenten mit, J. Cole selbst ist an acht Songs beteiligt. Für „Revenge Of The Dreamers III“ zählten die Chartsermittler von Nielsen Music in der Erhebungswoche bis zum 11. Juli 115.000 Album-Äquivalente, darunter 23.000 tatsächliche Verkäufe. Der auf einer hessischen Militärbasis geborene Rapper J. Cole landet damit quasi sein sechstes Nummer-eins-Album in Folge in den US-Charts, nachdem er zuletzt im April 2018 mit „KOD“ erfolgreich war sowie zuvor mit den Alben „4 Your Eyez Only“ (2016), „2014 Forest Hills Drive“ (2014), „Born Sinner“ (2013) und „Cole World: The Sideline Story“ (2011). Zudem sticht „Revenge Of The Dreamers III“ seine beiden Vorgänger-Mixtapes deutlich aus: Die erste Ausgabe schaffte es 2014 gar nicht in die Billboard 200, Folge zwei kam 2015 bloß bis auf Rang 29. Mit „The Fall Off“ soll noch im laufenden Jahr ein neues Studioalbum von J. Cole erscheinen.

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