Der US-Medienkonzern Time Warner hat im dritten Quartal 2000 ein EBITDA von 1,273 Mrd. Dollar erreicht, was einer Steigerung von 145 Mio. Dollar gegenüber dem Vorjahresergebnis entspricht. Pro Aktie bedeutet das ein Ergebnis von sieben Cents, womit die Prognosen der Branchenexperten von vier Cents weit übertroffen wurden. Grund für dieses positive Ergebnis ist nach den gestern veröffentlichten Quartalszahlen die Steigerung des Ertrags in der Verlagssparte des Konzerns von 434 auf 494 Millionen Dollar. Im Musikbereich konnte der Konzern seine Einnahmen um rund zehn Prozent steigern, von 79 Millionen Dollar im Vorjahresquartal auf 87 Millionen Dollar. Wie Konzernchef Gerald Levin nach der Veröffentlichung der Zahlen gegenüber „Reuters“ sagte, sei er zuversichtlich, die mit AOL noch in diesem Herbst abschließen zu können. Im Vorfeld der Veröffentlichung der Time Warner-Quartalszahlen hatten die Aktien des Unternehmens an der New Yorker Wall Street hinnehmen müssen.
Time Warner-Ergebnis übertrifft die Erwartungen
Der US-Medienkonzern Time Warner hat im dritten Quartal 2000 ein EBITDA von 1,273 Mrd. Dollar erreicht, was einer Steigerung von 145 Mio. Dollar gegenüber dem Vorjahresergebnis entspricht.




