Thomas D. geht in die Politik

Eines muss man ihm lassen: Rapper Thomas D. hat ein Gespür für theatralische PR-Aktionen. Unvergessen sein Techtelmechtel mit der nun geläuterten Übermutter Jenny Elvers. Auch die Idee, abgenudelte Nummern von Fanta 4 in einer Tropfsteinhöhle neu aufzunehmen und mit kräftigem Reibach unters Volk zu bringen, ist nicht von schlechten Eltern. Doch nun übertraf sich Thomas D. selbst. Nach Fertigstellung seines zweiten Soloalbums will er nämlich in die Politik. Er werde eine eigene Partei gründen, „die den Menschen wieder die wahren Grundsätze des Lebens näher bringt“, so der Hip-Hop-Star selbstbewusst.