Sting von null auf eins

In den deutschen Longplay-Charts finden sich allein 18 Neueinsteiger, davon vier in den Top Ten. Sting setzt sich mit „Brand New Day“ von null auf eins und landet damit seinen zweiten Spitzenreiter bei den Alben. In der Singles-Hitliste läßt derweil Eiffel 65 mit „Blue (Da Ba Dee)“ nicht locker und hat den Charts-Thron jetzt schon seit neun Wochen gepachtet.

Die große Zahl hochkarätiger Neuveröffentlichungen zu Beginn der Herbstsaison krempelt die deutschen Longplay-Charts kräftig um. 18 Neueinsteiger entern die Top 100, vier davon schaffen direkt den Sprung in die Top Ten. Von null auf eins schießt Sting mit der CD „Brand New Day“, seinem zweiten Longplay-Spitzenreiter nach „The Soul Cages“ (1991). Hinter dem ehemaligen Sänger von The Police belegen Echt mit „Freischwimmer“ und die Dauerbrenner vom Buena Vista Social Club mit gleichnamigem Album die übrigen Podestplätze. Neu in den Top Ten sind neben Sting Rosenstolz mit „Zuckerschlampen“ auf fünf, Scooter mit „Back To The Heavyweight Jam“ auf sieben sowie Tom Jones mit „Reload“ auf neun. Als Aufsteiger der Woche stürmt „XXX„, die neue CD von ZZ Top“, von 90 auf elf.

Bei den Singles verteidigt indes Eiffel 65 mit „Blue (Da Ba Dee)“ erneut die Spitze. Die Bloodhound Gang verbessert sich mit „Bad Touch“ von drei auf zwei, während Teenie-Star Christina Aguilera mit „Genie In A Bottle“ Rang drei belegt. Erfolgreichster Neueinsteiger ist „Larger Than Live„, die aktuelle Single der Backstreet Boys, auf fünf. Den größten Satz nach vorn macht derweil die Formation Cha Cha mit „New Millenium (What Cha Wanna Do)“ mit einer Steigerung von Platz 61 auf 42.