Starker Kino-Einfluß auf die Charts
An der Spitze der deutschen Longplay-Charts führt Jamiroquai mit „Synkronized“ weiter das Feld an vor den Backstreet Boys mit „Millennium“ und den Red Hot Chili Peppers mit „Californication“. Knapp hinter den Medaillenrängen folgen die kubanischen Altmeister des „Buena Vista Social Club“, die durch die gleichnamige Kino-Dokumentation von Wim Wenders nochmals einen ungeheuren Popularitätsschub erfuhren. Rang vier nimmt Ibrahim Ferrer mit „Buena Vista Social Club presents Ibrahim Ferrer“ ein. Von zwölf auf fünf stürmt das Album „Buena Vista Social Club“ von Ibrahim Ferrer, Ry Cooder, Ruben Gonzalez und Co. Einziger Neueinsteiger in die Top Ten ist auf Platz sieben „Surrender“, das neue Werk der Chemical Brothers. Aufsteiger der Woche ist der Soundtrack zum Kinospektakel „The Matrix“ mit einem Satz von 41 auf neun. Bei den Singles liegt Lou Bega mit „Mambo No. 5 (A Little Bit Of…)“ jetzt schon sechs Wochen lang an der Spitze. Auf zwei bleiben die – La Palöma Boys mit „Ö Las Palöma“. Von null auf drei stürmt Sänger und Schauspieler Will Smith mit „Wild Wild West“, dem Titelsong des gleichnamigen Kinofilms. Aufsteiger der Woche ist „Everybody’s Free (To Wear Sunscreen)“, das Charts-Debüt des australischen Filmregisseurs Baz Luhrmann, der bei diesem Titel als Produzent und Mixer fungierte.





