RIAA legt neue „Parental-Advisory“-Richtlinien vor

Die RIAA hat neue Richtlinien zur Verwendung der „Parental-Advisory“-Warnaufkleber bei Werbeanzeigen und im Internet vorgelegt.

Die Recording Industry Association of America (RIAA) hat neue Richtlinien zur Verwendung der „Parental-Advisory“-Warnaufkleber bei Werbeanzeigen und im Internet vorgelegt. Alle Print-Anzeigen, die in Publikumsblättern erscheinen und einen Tonträger bewerben, der mit dem Warnhinweis versehen wurde, sollen künftig ebenfalls mit dem schwarz/weißen Button versehen werden. Auch auf Websites von Online-Händlern soll der Hinweis „während jeder Phase des Online-Kaufs“ sichtbar sein. Grundsätzlich sollen Anzeigen für derartige Produkte nicht in Publikationen oder auf Websites erscheinen, deren Hauptzielgruppe 16 Jahre oder jünger ist. Die RIAA startete das „Parental-Advisory“-Programm 1985. Die Teilnahme ist freiweillig.