RIAA gewinnt 13-Millionen-Dollar-Prozess

Der Verband Recording Industry Association Of America (RIAA), das Pendant zum deutschen Bundesverband Phono, hat vor dem Distrikt-Gericht Florida einen Prozess gegen das Unternehmen Global Arts Productions gewonnen. Dieses wurde von den Richtern für schuldig befunden, unlizensierte Backkatalog-Alben bekannter Musiker in die ganze Welt verkauft zu haben. Dabei habe sich Global Arts, so das Gericht, auch original Masteraufnahmen dieser Künstler bedient, ohne deren Erlaubnis zu haben. Global Arts muß laut Beschluß nun 13,7 Millionen Dollar Strafe zahlen.