‚Radio Paradiso‘: Jetzt geht’s doch weiter

Nun wird den Berlinern ihr christliches „Radio Paradiso“ doch noch erhalten bleiben. Geschäftsführer Rainer Thun hat den bereits eingereichten zurückgezogen. Der Sender konnte zwei neue Investoren an Land ziehen, dazu stockten einzelne Gesellschafter ihre Anteile auf, berichtete der Kress Report. Nicht zuletzt haben sich über 100 Privatpersonen bereiterklärt, Anteile der Radio Paradiso GmbH & Co. KG kaufen.

Bereits kurz nach Einreichung des Konkursantrags hatte es Pläne für eine Auffanggesellschaft unter Federführung der Baptisten gegeben (). Die zuständige Medienanstalt Berlin-Brandenburg hatte sich allerdings , dieser Gesellschaft die Paradiso-Lizenz zu übertragen.