Puff Daddies Anwalt: Zeugen wollen nur Geld

In dem laufenden Prozess gegen Puff Daddy fuhr der Verteidiger des Rapstars schwere Geschütze gegen die Zeugen der Anklage auf. Er beschuldigte die Personen, die seinen Mandaten bei der Schießerei am 27. Dezember 1999 mit einer Waffe gesehen haben wollen, die Unwahrheit zu sagen, um mit Exklusivstories später Geld zu machen. Damit verließen die Anwälte von Puff Daddy erstmals ihre Strategie, lediglich die Unschuld ihres Mandanten zu beteuern. Anscheinend liegen im Lager des Rap-Moguls in Anbetracht einer möglichen Haftstrafe von bis zu 15 Jahren die Nerven blank.