“Wir ziehen eine glaubwürdige Verbindung zwischen Club-Hit und kommerziellem Charts-Erfolg“, formuliert Bernd Breiter, Managing Director/Publishing bei Overdose, und verweist auf die erfolgreichen Label-Acts der letzten Jahre. Das DJ Scot Project und DJ Sakin & Friends können Gold- und Platin-Auszeichnungen in ganz Europa verbuchen, in Deutschland erreichte die Wave/Dance-Formation Hypetraxx mit den Singles „The Darkside“ und „See The Day“ die Top 20 der Charts von Media Control.
Auf dem Sublabel Pulse erscheinen technoide Tracks der Formation Russenmafia, an Superstar Recordings lizenziert wurde jüngst das Projekt „Schwarze Puppen“. „Jetzt stehen wir vor unserem wichtigsten Jahr, denn auch international sind unsere Produkte gefragt wie nie. In England hat Judge Jules unsere Tracks mehrmals in seiner Radioshow gespielt und unsere DJs werden weltweit gebucht, zurzeit besonders stark an der US-Ostküste“, sagt Jesse B. Forester, Managing Director/ A&R, der die Philosophie des seit 1994 aktiven Labels auf den Punkt bringt:
„Wir entdecken neue und ambitionierte Künstler aus dem Genre Dance, unterstützen sie und führen sie dann mit einem konsequenten und umfassenden Artist Development zu internationalen Club- und Charts-Erfolgen.“ Dazu gehört eine umfassende Betreuung der Künstler, neben Produktion und Veröffentlichung kümmert sich Overdose auch um das Management und Booking sowie die Verlagsbetreuung – ein „großer Erfolgsgarant“, wie Forester meint.
Als besonderer Service fungiert die Internetseite des Unternehmens www.overdose.de, wo alle Tracks eine Woche vor der Vinylveröffentlichung bereits als Stream angehört werden können. Dadurch pflegt Overdose eine enge Beziehung zu den DJs an der Basis. Zur Firmenstrategie gehört trotz Kooperationen mit Majorfirmen wie vor allem der EMI Electrola ein Festhalten am Status eines unabhängiges Club-Labels, denn „wir wollen das Potenzial der Künstler eigenverantwortlich weiterentwickeln“.





