Napster setzt neue Filtertechnik ein

Seit Montag arbeitet Napster mit einer Filtersoftware, die Musikstücke anhand akustischer Sound-Eigenschaften erkennt.

Die Tauschbörse Napster setzt seit Anfang dieser Woche eine verbesserte Filtertechnik ein, die Musiktitel nicht nur an dem Namen der Datei, sondern auch an akustischen Sound-Eigenschaften erkennt. Dies teilte das Unternehmen auf seiner Website mit. Bereits im vergangenen Monat hatte Napster den Einsatz der , als eine Lizenzierungsvereinbarung mit Relatable, dem Entwickler dieser Technologie getroffen wurde. Unterdessen gab die Bertelsmann-Tochter Digital World Services (DWS) bekannt, dass sie derzeit zwei Sicherheitssysteme für Napster teste. Eines solle die Sicherheit während des Filetransfers zwischen zwei Usern garantieren; das zweite System sei zum Schutz des neuen Napster-Players vor Hackerangriffen gedacht. Wie DWS weiter sagte, sei man damit im Plan für den Start des neuen Napster-Aboservices, der für den 1. Juli anberaumt ist.