Die in einen Rechtstreit um Urheberrechte verwickelte Online-Tauschbörse Napster will nicht mit in den Strudel der Urteils gegen den Internet-Anbieter MP3.com gerissen werden. Der habe nichts mit dem zu tun, erklärte Napster-Anwalt Jonathan Schiller: „Wir glauben, dass das Urteil von Richter Jed Rakoff im Fall MP3.com sowohl faktische als auch rechtliche Unterschiede zum Fall Napster aufweist.“ Schiller erklärte weiter: „Niemand im Hause Napster kann eines direkten Bruchs von Urheberrechten beschuldigt werden, denn wir haben kein einziges Stück selbst kopiert.“ Im Prozess der Recording Industry Association Of America (RIAA) gegen Napster hatte der Industrieverband zunächst eine gegen den Online-Anbieter erwirkt, die aber wurde.
Napster distanziert sich von MP3.com
Die in einen Rechtstreit um Urheberrechte verwickelte Online-Tauschbörse Napster will nicht mit in den Strudel des Urteils gegen den Internet-Anbieter MP3.com gerissen werden. Der Fall Napster habe nichts mit dem Fall MP3.com zu tun.





