Musikindustrie bleibt im ersten Halbjahr auf Wachstumskurs

Die deutschen Labels haben trotz Corona in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres laut BVMI-Angaben insgesamt 783,7 Millionen Euro Umsatz erzielt – das sind 4,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Weil drei Viertel davon digital erwirtschaftet wurden, treibt den Verband derzeit jedoch eine Sorge um.

Die deutschen Labels haben trotz Corona in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres laut Angaben des Bundesverbands Musikindustrie (BVMI) insgesamt 783,7 Millionen Euro Umsatz erzielt – das sind 4,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, als die Branche nur 748,1 Millionen Euro Umsatz verbuchen konnte. Verantwortlich für das positive Ergebnis ist das weiter auf hohem Niveau dynamisch wachsende Audio-Streaming, das um 20,7 Prozent zulegte und seine Position als umsatzstärkstes Format weiter ausbauen konnte.

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