Die National Association Of Recording Merchandisers (NARM) veröffentlichte am 7. Juni die Umsatzzahlen des Musikhandels für 1999. Demnach nahmen die Händler in den USA 10,49 Milliarden Dollar ein – umgerechnet rund 21,39 Milliarden Mark. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Umsatz demnach um 8,3 Prozent. Den höchsten Anteil daran hatten CD-Verkäufe mit einem Wert von rund 9,1 Milliarden Dollar. Rund 80 Prozent der in der NARM organisierten Händler gaben an, das vergangene Jahr mit einem Plus abgeschlossen zu haben. NARM-Präsidentin Pamela Horovitz erklärte: „Unsere Untersuchung basiert auf den Summen, die die Konsumenten tatsächlich für Musik ausgegeben haben. Die von der Recording Industry Association Of America gemeldeten 15 Milliarden Dollar spiegeln dagegen die ausgelieferten Tonträger der Hersteller zum empfohlenen Listenpreis.“
Musikhandel in den USA legt um 8,3 Prozent zu
Die National Association Of Recording Merchandisers (NARM) veröffentlichte am 7. Juni die Umsatzzahlen des Musikhandels für 1999. Demnach nahmen die Händler in den USA 10,49 Milliarden Dollar ein – 8,3 Prozent mehr als 1998.



