Münchner Clubs verklagen Bayern

Sieben Münchner Clubs haben sich zusammengetan und eine Klage gegen den Freistaat Bayern eingereicht. Weil die Zwangsschließung Ende März gegen geltendes Recht und das Grundgesetzt verstoßen habe, wollen die Spielstätten nun Schadenersatz.

Sieben Münchner Clubs haben sich zusammengetan und eine Klage gegen den Freistaat Bayern eingereicht. Weil die Zwangsschließung Ende März gegen geltendes Recht und das Grundgesetzt verstoßen habe, wollen die Spielstätten nun Schadenersatz. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, kritisieren die Clubs indes nicht die Entscheidung, Clubs zu schließen. Das sei „richtig und nötig“ gewesen, um das Coronavirus einzudämmmen, zitiert die „SZ“ Alexander Spierer als Betreiber des Sweetclubs.

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