Ministerpräsidenten stimmen der Erhöhung der Rundfunkgebühren zu

Die Ministerpräsidenten der Bundesländer schließen sich der Entscheidung der Rundfunkkommision an, nach der die monatlichen Rundfunkgebühren um 3,33 Mark auf 31,58 Mark steigen.

Die Ministerpräsidenten der Bundesländer schließen sich der Entscheidung der Rundfunkkommision an, nach der die monatlichen Rundfunkgebühren zum 1. Januar 2001 um 3,33 Mark auf 31,58 Mark steigen. Der neue Betrag soll hiernach bis zum 31. Dezember 2004 Gültigkeit haben. Die privaten Sender kritisierten die Regelung, die nach Meinung des Verbandes Privater Rundfunk und Telekommunikation zu ihren Lasten geht.