Klar wurde dabei folgendes: 1. Die Musikbranche braucht den Gesetzgeber und die Vollzugsinstanzen bei der Durchsetzung des Urheberrechts. Von „Hilfe zur Selbsthilfe“ war viel die Rede, von schärferen Gesetzen weniger. 2. Das Anliegen der Plattenfirmen wird erst dann von der Politik ernst genommen werden, wenn verlässliche Kopierschutzmaßnahmen ergriffen werden. 3. Bei der Novellierung der Urheberschutzgesetze auf europäischer Ebene wird der Streit, ob eine oder mehrere Privatkopien zulässig sind, noch länger die Diskussion beherrschen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Norbert Thurow, Ex-Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Phono.
Die Teilnehmer: Staatsminister und Leiter der Bayerischen Staatskanzlei Erwin Huber, Wolf-Dieter Ring (BLM-Präsident), Thomas M. Stein (Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Phonographischen Wirtschaft), Christian Bruhn und Frank Dostal (GEMA), Heinz Canibol (President EMI Music GSA und Intercord), Josef Dürr (Medienpolitischer Sprecher der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag), Gerd Gebhardt (President Central & Northern Europe Warner Music), Wolf-D. Gramatke (Chairman & CEO Universal Music), Elmar Hucko und Volker Schöfisch (Bundesjustizministerium), Wilhelm Lehr (Bayerischer Musikrat), Martin Mayer und Markus Söder (CSU), Hans-Joachim Otto (Kultur- und medienpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion), Thomas Rebensburg (BLM), Christiane zu Salm (MTV), Martin Schaefer und Peter Zombik (Bundesverband Phono) sowie Jörg Tauss (Beauftragter für Neue Medien der SPD-Bundestagsfraktion).
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