Die US-Rocker Limp Bizkit haben mit ihrem neuen Album den US-Chartsrekord des Albums mit den meisten verkauften Einheiten in der ersten Verkaufswoche gebrochen. Mit 1,05 Millionen Einheiten stieg „Chocolate Starfish & The Hotdog Flavoured Water““ in dieser Woche von null auf eins in die Billboard 200-Charts ein und löste in der Statistik die Gruppe Pearl Jam ab, die bisher mit 950.000 Einheiten des Albums „Vs.“ und 877.000 Exemplaren von „Vitalogy“ die Ränge eins und zwei im Rockbereich besetzte. In der Gesamtstatistik liegt „Chocolate Starfish“ auf Rang sechs hinter „No Strings Attached“ von ‚N Sync (2,4 Millionen), Eminems „The Marshall Mathers LP““ (1,7 Millionen), „Oops!… I Did It Again““ von Britney Spears (1,3 Millionen), „Millennium“ von den Backstreet Boys (1,13 Millionen) und „Double Live“ von Garth Brooks (1,08 Millionen). Auch in Deutschland und Österreich katapultierte sich das Quintett aus dem Stand an die Charts-Spitze.
Limp Bizkit brechen US-Charts-Rekord
Die US-Rocker Limp Bizkit haben mit ihrem neuen Album den US-Chartsrekord des Albums mit den meisten verkauften Einheiten in der ersten Verkaufswoche gebrochen.




