Komplettes Repertoire aus einer Hand
Am 1. April endete ein Zusammenarbeit, die mehr als sieben Jahre währte: das Vertriebsabkommen zwischen BMG und der „alten“ Universal Music GmbH. Nun ist der Weg für Universal frei: Das Hamburger Unternehmen kann die Produkte aller Labels in Zukunft komplett aus dem Fertigungs- und Logistikzentrum in Hannover ausliefern. Der Handel hat laut den Verantwortlichen nicht mit Problemen zu rechnen: „Ein reibungsloser Ablauf der Repertoireübernahme ist garantiert“, so Universal-Vertriebsleiter Thomas Altemeier im Gespräch mit MUSIKWoche. Der neue Universal-Vertrieb ruht auf vier Hauptsäulen: Die Sales Force ist für die Vorortbetreuung des Handels zuständig, das Telesales-Team übernimmt den telefonischen Verkauf, Sales Marketing sorgt für die Umsetzung von Vermarktungskonzepten und die Sales Administration unterstützt die Firma in allen EDV-Fragen. Aus dem Polymedia Music Service wird im Zuge der Umwandlung der Universal Music Service (UMS), dessen Produkte künftig von der Breaker Force unter der Leitung von Jörn Kartscher betreut werden.





