K-tel macht weiterhin Verluste – schwache Verkäufe in Deutschland
Die auf Compilations und Custom-Made-CDs spezialisierte Plattenfirma K-tel International mußte im letzten Quartal ein Minus von 4,7 Millionen Dollar hinnehmen. Im Vergleichsquartal des Vorjahres war es noch eine Million. Der Nettoumsatz des Vierteljahresabschnitts stieg zwar von 16,4 auf nunmehr 18,5 Millionen Dollar, doch im Vergleich der kumulierten Jahresergebnisse sank der Umsatz von 64,8 Millionen Dollar im Geschäftsjahr 1998 auf 58,3 Millionen Dollar für 1999. Die Verluste seien vor allem auf die fortschreitenden Kosten für die E-Commerce-Websites www.ktel.com und www.ktel.de sowie auf die schwachen Verkäufe in Deutschland zurückzuführen, konstatierte Philip Kives, Chairman & CEO von K-tel.



