iPIN stellt neue Software für Net-Payment vor
Ein neues System für die Bezahlung von Inhalten und Dienstleistungen im Internet stellte die kalifornische Software-Firma iPIN am Dienstag vor. Das iPIN-System verzichtet auf die bei Surfern unbeliebte Abbuchung per Kreditkarte, sondern holt sich das Geld von den Internet-Providern. Sie sollen der monatlichen Surf-Rechnung die angefallenen Kosten für Inhalte anfügen. Jeder Kunde erhält von seinem Provider eine Transaktionsnummer, die er bei einem Kauf im Internet eingibt. iPIN arbeitet unter anderem mit den Providern AT&T Worldnet und Demon sowie mit den Content-Providern BBC und Warner Bros. zusammen; Internet-Musikanbieter wie EMusic.com, CDuctive oder Netbeat wollen iPIN ebenfalls in ihr Angebot integrieren.





