Indies sehen Ziel der Urheberrechtsreform verfehlt

Am 12. April stand im Rechtsausschuss des Bundestags die Anpassung des Urheberrecht auf der Agenda. Beim VUT ist nach der Anhörung der Experten klar, dass der Gesetzentwurf „letztlich mehr Probleme schafft als löst“, wie der Vorstandsvorsitzende Mark Chung kritisiert.

Am 12. April 2021 stand im Rechtsausschuss des Bundestags die Anpassung des Urheberrecht auf der Agenda. Beim Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen (VUT) zeigt man sich nach der Anhörung der Experten erneut enttäuscht: „Zehn Angehörte und noch mehr Meinungen“, analysiert der VUT-Vorstandsvorsitzende Mark Chung, der zuvor bereits vor den „verheerenden Folgen“ gewarnt hatte, die der Entwurf mit sich bringe: „Die Anhörung im Rechtsausschuss hat deutlich gemacht, wie weit der Gesetzentwurf das Ziel verfehlt hat und letztlich mehr Probleme schafft als löst.“

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