Bei einem Vorstandstreffen des Impala-Dachverbands der unabhängigen Musikunternehmen Europas standen jüngst in London neben dem Brexit auch die Pläne von Vivendi rund um Universal Music auf der Agenda. Der französische Konzern will bis zu 50 Prozent der Anteile seiner Musiktochter veräußern. Für Vivendi dürfte das ein Milliardendeal werden. So hatten die Investmentbanker von JP Morgan die von Lucian Grainge geleitete Musiktochter kürzlich auf 44 Milliarden Euro oder umgerechnet rund 50 Milliarden Dollar taxiert, und damit die Deutsche Bank übertrumpft, die Universal Music kurz zuvor mit einem Preisschild von mehr als 29 Milliarden Euro oder umgerechnet rund 33 Milliarden Dollar versehen hatte.
Impala schießt sich auf Teilverkauf von Universal Music ein
Bei einem Impala-Vorstandstreffen standen jüngst in London auch die Pläne des Vivendi-Konzerns rund um Universal Music auf der Agenda. Für Impala-Geschäftsführerin Helen Smith ist klar, dass keiner der gerüchteweise gehandelten Interessenten von den Kartellwächtern grünes Licht für den Kauf erhalten dürfte.






