IDKV-Präsident Michow sieht Konzerte durch neue 630-Mark-Regelung gefährdet

Der IDKV Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft fordert in einer Petition an den Deutschen Bundestag die sofortige Aussetzung der Gesetze zur Neuregelung der 630-Mark-Jobs und zum Abbau der Scheinselbständigkeit. Der Verband befürchtet anläßlich der aktuellen Gesetzeslage Massenkündigungen von sogenannten „geringfügig Beschäftigten“ wie z.b. Bühnenhelfer oder Garderobenfrau. Laut IDKV-Präsident Jens Michow, führe ein Exodus dieser Berufsgruppen „zur Undurchführbarkeit von Veranstaltungen und damit zu einem nicht wieder gutzumachenden Schaden für die Branche“.