Hippie-Festival endet wenig friedlich
Mit heftigen Ausschreitungen endete am Sonntag die dritte Neuauflage des Woodstock-Festivals in Rome, US-Bundesstaat New York. Hunderte Besucher setzten Autos in Brand, stürzten Verstärkertürme um und zerstörten Souvenirstände. Die Polizei nahm sieben Personen fest; fünf Besucher und zwei Ordnungshüter wurden verletzt. Einen Auslöser für die Tumulte gab es offenbar nicht. Viele Fans äußerten jedoch ihren Unmut über die Organisation des Festivals. Vor allem die hohen Preise für Essen und Getränke sowie die langen Wartezeiten an den Verkaufsständen wurden bemängelt.



