Haentjes legte in seinem Bericht noch einmal die bereits Anfang April auf einer Bilanzpressekonferenz veröffentlichten Geschäftszahlen vor. Der Umsatz stieg im Geschäftsjahr 2000 von 450,9 Millionen Mark auf 1,.83 Milliarden Mark.Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (HGB nach Konsolidierung) sank allerdings von minus 13,8 Millionen Mark im Jahr 1999 auf minus 24,1 Millionen Mark.
„Die Vision ist geblieben: edel wird das Signet für die größte Independent-Company ihrer Art sein“, kommentierte Haentjes. Nach der Expansionsphase der vergangenen zwei Jahre erfolge jetzt der Integrationsprozeß mit einer „Feinjustierung, die manchmal sogar als schmerzhaft erscheint“. Sie stelle aber einen großen Schritt auf dem Weg zu einem ertragsstarken Unternehmen dar.
edels Kommunikationschef Dr. André Schirmer bewertete den Verlauf der Versammlung als „sehr positiv“, was sich auch in dem Ergebnis des Entlastungs-Votums wiederspiegele. Der Aktienkurs des Unternehmens tendiert seit einigen Wochen wieder leicht nach oben: Nach einem Tiefstand von 2,75 Euro Anfang April lag der Wert der Aktie zum Redaktionsschluss am 17. Mai bei knapp über vier Euro.






