Hands setzt Sparmaßnahmen in USA um

Die Freude rund um die Charts-Spitzenposition von Coldplay in den USA bleibt nicht ungetrübt: Wie bereits vor einigen Wochen rollt eine neue Entlassungswelle durch die verschiedenen Abteilungen der amerikanischen EMI-Niederlassungen.

Die Freude rund um die Charts-Spitzenposition von Coldplay in den USA bleibt nicht ungetrübt: Wie bereits vor einigen Wochen rollt eine neue Entlassungswelle durch die verschiedenen Abteilungen der amerikanischen EMI-Niederlassungen; Teil der von EMI-Eigner Guy Hands bereits im Januar angekündigten Sparmaßnahmen, die weltweit bis zu 2000 Mitarbeiter ihren Posten kosten sollen.

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