Hamburger Unterhaltungskonzern Stella AG soll verkauft werden
Die Spekulationen um das Hamburger Unterhaltungsunternehmen Stella AG und die Finanznöte des Unternehmers Rolf Deyle (Photo) reißen nicht ab. Die „Stuttgarter Zeitung“ berichtet in ihrer Ausgabe vom 4. Juni 1998, Deyles Gläubigerbanken wollten die Stella AG von Deyles Inmobilienaktivitäten trennen. Dazu wollten die Banken zusammen mit einem Inmobilienfonds Deyles Tochterunternehmen übernehmen und in eine Holding unter Führung der Münchner Hypo-Bank einbringen. Übernahmegespräche mit ausländischen Investoren hätten keine greifbaren Ergebnisse gebracht, die Börsenpläne seien endgültig vom Tisch, so das Stuttgarter Blatt weiter.





