Die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) richtete am 3. und 4. Juni 2021 ihre Berechtigtenversammlung aus – erstmals rein virtuell, dafür aber an zwei Tagen. Am ersten Tag der per Livestream übertragenen Veranstaltung berichteten die Geschäftsführer Guido Evers und Tilo Gerlach unter anderem über die vergangene Wahlperiode oder über Ausschüttungen in Höhe von 280 Millionen Euro im Pandemiejahr 2020 und gaben zudem einen Ausblick auf die anstehenden Entwicklungen im Haus der Verwertungsgesellschaft. Dabei stand neben dem Geschäftsrückblick auch die digitale Transformation der GVL im Fokus, die die Organisation in den vergangenen Jahren „kulturell, technisch und prozessual“ geprägt habe. Evers und Gerlach antworteten dabei live auf Fragen der Berechtigten und gaben Einblicke in den „Maschinenraum“ der GVL.
GVL-Berechtigte wählten ihre Delegierten
Die GVL richtete am 3. und 4. Juni ihre Berechtigtenversammlung aus – erstmals rein virtuell. Nachdem die Geschäftsführer Guido Evers und Tilo Gerlach zunächst über Ausschüttungen in Millionenhöhe berichteten und einen Einblick in den „Maschinenraum“ gaben, standen am zweiten Tag die Wahlen der Delegierten an.






