Fusion der US-Satellitenradios soll 400 Millionen Dollar einsparen

Es sieht zwar so aus, als würden die US-Kartellwächter die Fusion von XM und Sirius doch noch genehmigen. Aber unter Analysten und Anlegern der beiden Digitalfunker löst dies keine Euphorie aus.

Es sieht zwar so aus, als würden die US-Kartellwächter die Fusion von XM und Sirius doch noch genehmigen. Aber unter Analysten und Anlegern der beiden Digitalfunker löst dies keine Euphorie aus. Die Aktienkurse der beiden Unternehmen rangieren derzeit auf neuen Tiefstwerten. XM schloss am 1. Juli mit 7,50 Dollar pro Anteilsschein. Innerhalb der letzten drei Monate stand das Papier auch schon bei zwölf Dollar.

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