Das kleine, aber feine Label aus dem wilden Süden hat erwiesenermaßen ein untrügliches Gespür für überzeugende Künstler – Calvin Russell, Rich Hopkins, Thodd Thibaud und Steve Wynn belegen dies. Und da sollte es doch mit dem Teufel zugehen, meint Heckmann, wenn nicht auch Fred in Deutschland reüssieren könnte. Immerhin kann Eaglesmith schon auf sieben Alben zurückblicken, im vergangenen Jahr absolvierte er mit seiner Band insgesamt 250 Live-Gigs. Mit einer begnadeten Mischung aus Country, Folk, Rock, Cajun und Bluegrass dürfte Fred Eaglesmith demnächst auch in Deutschland auf der Siegerstraße sein.
Fred Eaglesmith bei Blue Rose
Bei der anglo-amerikanischen Musikkritik genießt der 34jährige kanadische Songwriter schon seit Jahren Kultstatus. Sein aktuelles Album, „50-Odd Dollars“ (Blue Rose Records, im Vertrieb von Zomba), findet auch Edgar Heckmann, Label-Manager bei Blue Rose, grandios.



