“Wir konnten diesmal während der Produktion ganz anders arbeiten als früher und bereiteten das Album sehr sorgfältig vor“, erklärt Sänger Kai Havaii. „Das ganze Drumherum, dazu zählt auch unser neues Label Rodeostar, war sehr wichtig für uns, und es hat der Platte sehr gut getan.“ In der Tat klingen Extrabreit auf „Neues von Hiob“ wieder so vital wie zu ihren besten Zeiten Anfang der 80er-Jahre, als die Band zu den Aushängeschildern der Neuen Deutschen Welle gehörte. „Wir sind sehr glücklich mit dem Sound der Produktion. Insgesamt ist es uns gelungen, mit diesem Album wieder auf den Punkt zu kommen.“
Extrabreit wollen es noch einmal wissen
Mit Songs wie „Hurra, Hurra die Schule brennt“ und „Polizisten“ gelten die Musiker von Extrabreit als Erfinder des deutschen Pop-Punk. Drei Jahre nach dem letzten Album, „Frieden“, präsentiert die 2002 wiedervereinigte Band mit „Neues von Hiob“ (Rodeostar/SPV) eine der stärksten Platten ihrer Karriere.





