Bedenken über den sinkenden Euro-Kurs zwangen Vivendi-Chef Jean-Marie Messier zu der Aussage, dass der niedrige Kurs das Zusammengehen von Vivendi und Universal nicht bedrohe, weil das Verhältnis beim Aktientausch der beiden Firmen davon nicht betroffen sei. Die Wertpapiere von Vivendi fielen am 19. September um mehr als drei Prozent, nachdem Messier zuvor eingestanden hatte, dass die Vereinigung der beiden Unternehmen aufgrund des gefallenen Euros Vivendi zehn Prozent mehr als erwartet kosten könne. Seit der Bekanntgabe der geplanten Fusion verloren die Aktien von Vivendi über 20 Prozent ihres Werts.
Euro-Werte gefährden die Vivendi-Universal-Fusion nicht
Nach Aussage des Vivendi-Chefs Jean-Marie Messier bedroht der niedrige Euro-Kurswert das Zusammengehen von Vivendi und Universal nicht.





