edel will runter von der „Todesliste‘

Die nimmt die Nachrichtenagentur vwd unter Beschuß: Dort wurde die AG mit aktuell kursierenden, sogenannten „Todeslisten“ in Verbindung gebracht, die Firmen mit Finanz- und Liquiditätsschwierigkeiten auflistet.

Die nimmt die Nachrichtenagentur vwd unter Beschuß: Dort wurde die AG mit aktuell kursierenden, sogenannten „Todeslisten“ in Verbindung gebracht, die Firmen mit Finanz- und Liquiditätsschwierigkeiten auflistet.Der Vorstandsvorsitzende nannte die Berichterstattung „unseriös und unrecherchiert“, sie vernichte „das Kapital unserer Aktionäre“. Tatsächlich würde der Umsatz der edel music AG in diesem Jahr von 451 Millionen Mark auf über eine Milliarde steigen, der Cash-Flow des Unternehmens liege bei 54,7 Millionen Mark. Damit sei eine Liquiditätssicherheit erreicht, die über die Sicherung des operativen Geschäfts hinausreiche. Haentjes ergänzte, dass sich seine AG rechtliche Schritte gegen den vwd vorbehält, falls dieser keine Richtigstellung veröffentliche.