Drücke warnt vor „Spiel mit der Angst“

Florian Drücke hat sich für die „Berliner Zeitung“ ein Streitgespräch mit Netzaktivistin Julia Reda über die Umsetzung der EU-Urheberrechtsrichtlinie in deutsches Recht geliefert. Der BVMI-Geschäftsführer erklärte dabei, die Argumentation, durch die EU-Urheberrechtsreform könne die Internetkultur kaputtgehen, als „Spiel mit der Angst“.

Florian Drücke, Geschäftsführer des Bundesverbands Musikindustrie (BVMI), und die Netzaktivistin und ehemalige EU-Parlamentarierin Julia Reda haben sich per Videokonferenz für die „Berliner Zeitung“ ein Streitgespräch über die Umsetzung der EU-Urheberrechtsrichtlinie in deutsches Recht geliefert, womit sich am 27. Januar das Bundeskabinett befasst.

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