Gegen den Zusammenschluß der drei Firmen AOL, Time Warner und EMI Music haben drei Regulierungsinstanzen Vorbehalte: Die EU-Kommission, die FTC (Federal Trade Comission) und neuerdings die FCC (Federal Communications Comission) melden massive Bedenken gegen die Fusionen an . Die US-Regulierungsbehörden FTC und FCC befürchten, dass AOL/Time Warner die Konkurrenz aus seinem Breitbandnetzwerk aussperrt. Time Warner verfügt derzeit über das zweitgrößte Kabelnetz in den USA. Die FTC befürchtet, dass andere Inhalte-Anbieter in den von Time Warner mit Kabelnetz versorgten Märkten keinen Zugang zum Hochgeschwindigkeitsnetz bekommen könnten. Das berichtet die „Washington Post“ in ihrer Montagsausgabe. Die Bedenken der Behörden richten sich nun nicht mehr nur gegen eine zu befürchtende Monopolstellung im Bereich Musikdistribution, sondern auch beim interaktiven Fernsehen.
Dreierfusion AOL-Time Warner-EMI macht Kartellwächtern Sorgen
Gegen den Zusammenschluß der drei Firmen AOL, Time Warner und EMI Music haben drei Regulierungsinstanzen Vorbehalte: Die EU-Kommission, die FTC (Federal Trade Comission) und neuerdings die FCC (Federal Communications Comission) melden Bedenken gegen die Fusionen an.





