DreamHaus tritt mit Rock am Ring Gender-Debatte los

Erst kürzlich hatte das DreamHaus-Team die ersten Namen für Rock am Ring und Rock im Park im Jahr 2022 genannt. Doch die vor allem männlich geprägten Acts rund um unter anderem Green Day und Volbeat sorgten für Kritik in Sachen Gleichstellung und Diversity. Bei DreamHaus verteidigt man sich nun via Instagram.

Erst kürzlich hatte das DreamHaus-Team die ersten Namen für Rock am Ring und Rock im Park im Jahr 2022 genannt. Doch die vor allem männlich geprägten Acts rund um unter anderem Green Day und Volbeat sorgten im Anschluss an die Bekanntgabe vor allem via Instagram für Kritik in Sachen Gleichstellung und Diversity. In einem Kommentar dort wird den Organisatoren zum Beispiel eine Künstler*innen-Quote von gerade einmal zwei Prozent vorgehalten, während an anderer Stelle auf Beispiele wie das Primavera Festival verwiesen wird.

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