Der Mond ist aufgegangen…

Spätestens am Abend des 4. April wird die deutsche TV-Nation die vier Herren auf dem Foto kennen und vermutlich auch schätzen gelernt haben. Dann nämlich tritt Dakota Moon aus Los Angeles bei Hitmacher Jürgen von der Lippe in seiner ARD-Show „Geld oder Liebe“ auf – und wie man von anderen Gelegenheiten, ob im Fall von Soraya oder des Brüderpaars Coleske, her weiß, führt das fast immer geradewegs zum Hit. Das kalifornische Quartett bringt jedenfalls die besten Voraussetzungen mit: Es verbindet auf seinem Debütalbum – „Dakota Moon“ bei Elektra/eastwest (VÖ war am 30. März) – Soul a la Bill Withers mit luftigen Eagles-Harmonien; zu Rock und Rhythm & Blues gesellen sich Elemente aus Jazz und Folk, und mit „Your Smiling Face“ spielt Dakota Moon auch eine Coverversion von James Taylor. „Wir sind wirklich sehr stolz auf diese Platte“, sagt der Drummer namens Malloy. „Als wir zusammenkamen, wußte ich sofort, daß hier etwas Besonderes in der Luft liegt. Und wir hoffen, daß dies auch bei unserem Album rüberkommt.“ Da braucht er sich keine Sorgen zu machen. Und der Auftritt von Dakota Moon bei Jürgen von der Lippe ist ja auch nicht verkehrt.