DEAG-Umsatz sinkt um 73 Prozent

Laut vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2020 sinkt der Umsatz der DEAG coronabedingt um 73 Prozent von 182,2 Millionen Euro im Vorjahr auf 50 Millionen. Auch die Gewinne fallen von 14,1 Millionen auf 8,5 bis 9,5 Millionen Euro, ohne Sondereffekte beträgt das EBITDA circa null bis eine Million Euro.

Laut vorläufigen und noch ungeprüften Zahlen für das Geschäftsjahr 2020 sinkt der Umsatz der DEAG coronabedingt um 73 Prozent von 182,2 Millionen Euro im Vorjahr auf 50 Millionen. Damit bewege sich das Unternehmen im Rahmen der Prognose und der Markterwartung, teilt die DEAG mit. Der von Peter Schwenkow geleitete Konzern habe in allen Ländermärkten Anträge für die jeweils angebotenen sogenannten Coronahilfen für das Jahr 2020 gestellt und beabsichtigt weitere Anträge zu stellen, die jedoch „aufgrund der komplexen, noch nicht final feststehenden Förderbedingungen teilweise noch nicht eingereicht werden konnten“.

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