Clubverband sieht zwei Drittel aller Clubs und Discos vor dem Aus

Im Zuge der Corona-Krise warnt der Bundesverband deutscher Discotheken und Tanzbetriebe vor einer noch langen Durststrecke für Clubs und Discotheken. BDT-Präsident Hans-Bernd Pikkemaat fürchtet, dass vielen Betreibern die Luft ausgeht, und fordert einen Rettungsfonds.

Im Zuge der Corona-Krise warnt der Bundesverband deutscher Discotheken und Tanzbetriebe (BDT) vor einer noch lange währenden Durststrecke für Clubs und Discotheken und einer sich angesichts der Einschränkungen weiter dramatisch zuspitzenden Lage. BDT-Präsident Hans-Bernd Pikkemaat fordert dringend einen Rettungsfonds: „Clubbetreibern und Discothekenunternehmern geht die Luft aus.“ Hier drohe ein wichtiges Stück Kulturgut verloren zu gehen: „Ohne Hilfe werden zwei Drittel aller Clubs und Discos die Corona-Krise nicht überstehen“, fürchtet der Präsident, der mit dem BDT zudem die Fachabteilung Discotheken im Dehoga-Bundesverband des Hotel- und Gastgewerbes stellt.

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