Nach Avantasia und Dream Theater feiert mit SDP und dem Album „Die Unendlichste Geschichte“ nun ein dritter Act in Folge seine erste Nummer eins in den Offiziellen Deutschen Charts. Laut GfK Entertainment ist es außerdem bereits die siebte Nummer-eins-Premiere im Jahr 2019.
Vincent Stein und Dag-Alexis Kopplin aus Berlin bilden das Duo SDP, eine Abkürzung für Stonedeafproduction. Mit den Vorgängeralben „Bunte Rapublik Deutschpunk“ (2014, Platz vier),„Zurück in die Zukunst“ (2015, Platz zwei) und „Die bunte Seite der Macht“ (2017, Platz zwei) kamen sie zwar jeweils in die Top 5, aber die Pole Position blieb ihnen bisher verwehrt.
Auf dem zweiten Platz folgt die schwedische Metalband In Flames mit „I, The Mask“, während Bryan Adams das Podest auf Platz drei mit „Shine A Light“ besteigt. Udo Lindenberg fällt mit „MTV Unplugged 2 – Live vom Atlantik“ von Nummer zwei auf vier, während Herbert Grönemeyer mit „Tumult“ von Position sechs auf fünf wieder einen Platz gut macht.
Auf Rang sechs findet sich mit „The Verdict“ von Queensrÿche ein weiterer Neueinsteiger aus dem Metalbereich. Der Soundtrack zu „A Star Is Born“ rutscht von Platz vier auf Platz sieben, dahinter debütiert die britische Band While She Sleeps mit „SO What?“ auf Position acht in den deutschen Top 10.
Runter von der drei auf die neun geht es für Avantasia und „Moonglow“, während Queen mit „The Platinum Collection – Greatest Hits I, II & III“ auf Rang zehn klettern.
In der Rangliste der Distributoren zu den Longplaycharts liegt Universal Music mit 59,3 Prozent Marktanteil mit Abstand an der Spitze. Warner Music kommt auf 23,7 Prozent, dahinter folgen Sony Music (12,8 Prozent), Believe/GoodToGo (1,7 Prozent) und 375 Media (1,2 Prozent).
Bei den Singles verteidigt Shirin David am Weltfrauentag die Spitze mit „Gib Ihm“. KC Rebell feat. Summer Cem & Capital Bra verweilen mit „DNA“ auf Rang zwei. Jeweils vier Plätze nach oben geht es für „Sweet But Psycho“ von Ava Max (von sieben auf drei) und für „Shallow“ von Lady Gaga & Bradley Cooper (von acht auf vier). Als höchster Neuankömmling rappt sich Shindy mit „Road2Goat“ auf Platz fünf.
Universal Music dominiert die Vertriebsfirmen-Rangliste auch bei den Singles mit 52,4 Prozent Marktanteil. Warner Music (17,0 Prozent) belegt Platz zwei vor Sony Music (16,7 Prozent), Believe/GoodToGo (9,6 Prozent) und Kontor/Edel (3,4 Prozent).
Wie in den Vorwochen führen die „Bravo Hits 104“ die Top 30 der Compilations vor „Schlagerchampions 2019 – Das große Fest der Besten“ an. Jeweils drei Stufen nach oben bewegen sich „Toggo Music 51“ (von sechs auf drei) und „Bravo The Hits 2018“ (von sieben auf vier), während „Future Trance Vol. 87“ von Platz drei auf Platz fünf fällt. „Bääärenstark!!! 2019 – Die Erste“ ist der höchste Neueinsteiger der Woche auf Rang sechs.
Sony Music führt das Distributorenranking hier weiterhin mit einem aktuellen Marktanteil von 56,4 Prozent an. Universal Music belegt mit 29,5 Prozent den zweiten Platz. Die Ränge drei bis fünf nehmen Kontor/Edel (4,8 Prozent), Warner Music (4,5 Prozent) und Pavement (2,5 Prozent) ein.






