Robbie Williams war der große Abräumer bei der Verleihung des britischen Musikpreises Brit Awards 2001. Bei der Preisverleihung am Abend des 26. Januar wurde er als bester nationaler Künstler, für die beste nationale Single mit „Rock DJ“ und für das beste nationale Video, ebenfalls „Rock DJ“, ausgezeichnet. Mit zwei Trophäen durfte die irische Gruppe U2 von dannen ziehen: sie wurde als beste internationale Gruppe prämiert und erhielt aus den Händen von Oasis-Chef Noel Gallagher eine Auszeichnung für ihren „bemerkenswerten Beitrag zur britischen Musikszene“. Während sich die Gruppe Coldplay über einen Award für das beste Album („Parachutes“) freuen durfte, ging Sänger Craig David mit leeren Händen nach Hause: trotz Nominierungen in sechs Kategorien blieb dem Teenie-Star in diesem Jahr eine Trophäe verwehrt.
Brits 2001: Robbie Williams beherrscht die Insel
Robbie Williams war der große Abräumer bei der Verleihung des britischen Musikpreises Brit Awards 2001.






