Briegmann, von Löhneysen und Mushatsi-Kareba analysieren die Jahresbilanz

Der deutsche Musikmarkt schloss das Jahr 2019 mit einem Plus in Höhe von 8,2 Prozent ab. Aus dem Vorstandsgremium des Bundesverbands Musikindustrie nehmen die Spitzenmanager Frank Briegmann (Universal Music) und Konrad von Löhneysen (Embassy of Sound and Media) die jüngsten Entwicklungen im Geschäft mit Recorded Music unter die Lupe. Kurz darauf meldete sich auch Patrick Mushatsi-Kareba (Sony Music) dazu zu Wort.

Der deutsche Musikmarkt schloss das Jahr 2019 mit einem Umsatzplus in Höhe von 8,2 Prozent ab. Aus dem Vorstandsgremium des Bundesverbands Musikindustrie nehmen die Spitzenmanager Frank Briegmann, CEO & President Universal Music Central Europe und Deutsche Grammophon, und Konrad von Löhneysen, Managing Director Embassy of Sound and Media, die jüngsten Entwicklungen im Geschäft mit Recorded Music unter die Lupe. Kurz darauf meldete sich auch Patrick Mushatsi-Kareba dazu zu Wort, CEO GSA Sony Music Entertainment. Warner Music wollte die Zahlen mit Verweis auf die sogenannte „Quiet Period“ im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Börsengang nicht kommentieren.

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