Bloodhound Gang als Spielverderber

Die Bloodhound Gang schafft mit dem Album „Hooray For Boobies“ erneut den Sprung an die Spitze der Charts und setzt sich dabei gegen hochkarätite Konkurrenz von Simmply Red, Mariah Carey und Tina Turner durch. In der Singles-Hitliste bleibt indes auf den ersten Positionen alles wie gehabt. Oli.P verteidigt mit „So bist Du“ den Platz an der Sonne.

Die Bloodhound Gang kehrt mit „Hooray For Boobies“ nach einer Woche an die Spitze der deutschen Longplay-Charts zurück. Damit lassen die Crossover-Rocker drei hochkarätige Neueinsteiger hinter sich: Simply Red mit „Love And The Russian Winter“ auf zwei, Mariah Carey mit „Rainbow“ auf drei und Tina Turner mit „Twenty Four Seven“ an vierter Position. Als Aufsteiger der Woche macht Boyzone mit „… By Request“ einen mächtigen Satz von Rang 97 auf 45. Keine Veränderungen gibt es in den Medaillenrängen der Singles-Hitliste. Oli.P bleibt mit „So bist du“ vorn vor Puff Daddy feat. R. Kelly mit „Satisfy You“ und der Bloodhound Gang mit „Bad Touch„. Einziger Neueinsteiger in den Top Ten ist auf Position zehn der Titel „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann“ in der Version von Jan Delay a.k.a Eißfeldt feat. Dennis Dubplate, beides Mitglieder der HipHop-Formation Absolute Beginner. Mit der Originalfassung des Songs hatte Nena 1984 einen Nummer-drei-Hit in Deutschland. Die meisten Plätze gut macht in dieser Woche Ann Lee, deren Titel „Voices“ sich von Rang 71 auf 53 verbessert.