Jetzt sind die Gerüchte offiziell: Am 1. Mai gaben die Bertelsmann AG und die EMI Group das Scheitern ihrer Fusionspläne bekannt. Da die kartellrechtlichen Anforderungen der EU-Kommission und der US-Kartellbehörden einen „langwierigen und komplizierten Prüf- und Genehmigungsprozeß erwarten ließen“, wie es in der Bertelsmann-Pressemitteilung heißt, habe man die Gespräche abgebrochen. Vorstandsvorsitzender Dr. Thomas Middelhoff kündigte an, dass sich „für die BMG mit Sicherheit neue Kooperationsmöglichkeiten ergeben“. Auch die EMI verbreitete Zuversicht. Chairman Eric Nicoli betonte, dass EMI die drittgrößte Plattenfirma und der größte Musikverleger sei und „auch in Zukunft kühne Schritte“ unternehmen werde, um ihr Geschäft auszubauen. Bereits am 30. April wurden Gerüchte laut, nach denen die sei.
Bertelsmann und EMI beenden Gespräche
Jetzt sind die Gerüchte offiziell: Am 1. Mai gaben die Bertelsmann AG und EMI Music das Scheitern ihrer Fusionspläne bekannt.





